InnoSÜD – Innovationstransfer für die Region Donau-Iller-Riß

Wie können Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zusammenarbeiten, um gemeinsam Lösungen für drängende Herausforderungen zu finden? Im Hochschulverbund InnoSÜD haben sich fünf Partner zusammengeschlossen, um diese Frage zu beantworten:

Die Hochschulen Biberach und Neu-Ulm, die Technische Hochschule Ulm, die Universität Ulm und die Firma TriCAT. Im Fokus stehen dabei vier Themenfelder: Energie, Mobilität, Gesundheit und Biotechnologie sowie Transformationsmanagement. Die Verbundpartner bringen in den verschiedenen Themenfeldern ihre jeweiligen Stärken ein und arbeiten dabei hochschul- und länderübergreifend zusammen. Unterstützt werden sie von Partnern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.

Der Austausch von Wissen und Erfahrungen zwischen Wissenschaft und Praxis geschieht anhand sogenannter Transferformate. Dazu zählen Vorträge, Konferenzen und Netzwerk-Veranstaltungen, digitale Angebote wie Tutorials, Software-Anwendungen und virtuelle Welten oder auch die gemeinsame Arbeit an Fragestellungen in Laboren und Kreativ-Workshops. Beispiele solcher Transferformate an den Verbund-Hochschulen werden hier
vorgestellt.

Hochschule Biberach

Die Hochschule Biberach verantwortet in InnoSÜD das Themenfeld Gesundheit und Biotechnologie, wo sie drei Teilprojekte leitet und in einem weiteren hochschulübergreifend mit der Universität Ulm kooperiert. Im Themenfeld Energie leitet die Hochschule Biberach drei Teilprojekte und beteiligt sich zudem mit einem Teilprojekt am Themenfeld Transformationsmanagement. Die Hochschule Biberach ist Gesamtkoordinatorin des Projektes InnoSÜD.

Eines der Teilprojekte dort nutzt zum Beispiel den Gamification-Ansatz, um spielerisch klimapolitische Zusammenhänge zu verdeutlichen. Wie genau, erklärt das Video

Hochschule Neu-Ulm

Die Hochschule Neu-Ulm ist im Verbund für das Themenfeld Transformationsmanagement verantwortlich. Dabei geht es darum, wie Unternehmen und Organisationen sich aufstellen müssen, um mit den tiefgreifenden Veränderungen unserer Lebens- und Arbeitswelt umzugehen, die z.B. mit Digitalisierung, Ressourcenmanagement oder demographischem Wandel einhergehen. Die Teilprojekte dort beschäftigen sich zum Beispiel damit, wie Unternehmen digitale Technologien sinnvoll und effizient nutzen können, wie sie mit veränderten Anforderungen im Bereich Nachhaltigkeit oder Personalführung umgehen können, oder wie sie gemeinsam mit Unternehmen, Organisationen und Bürger*innen Produkte und digitale Angebote so entwickeln können, dass sie den Endnutzern möglichst viel helfen.

Ein Beispiel für die Arbeitsweise eines sogenannten Innovationszirkels sehen Sie im Video:

Technische Hochschule Ulm

Die Technische Hochschule Ulm steht im InnoSÜD-Verbund für die Themenfelder Energie und Mobilität. Beide Themenfelder umfassen Bereiche, die sich in naher Zukunft durch eine Energie-  und Verkehrswende stark verändern müssen. Neue Antriebskonzepte und automatisiertes Fahren bestimmen die Entwicklungen im Automobilbereich, erneuerbare und dezentrale Energiesysteme sind die Zukunft der Energieversorgung.
Im 360°-Video können Sie erleben, wie an der Technischen Hochschule
Wissenschaftler*innen und Partner aus der Praxis im offenen Labor („Open Lab“) an Lösungen für die Energiewende forschen:

Universität Ulm

Im InnoSÜD-Verbund ist die Universität Ulm an drei Themenfeldern beteiligt. Im Themenfeld Gesundheit & Biotechnologie beschäftigen sich Wissenschaftler*innen unter anderem mit innovativen medizinischen Therapieansätzen. Im Bereich Mobilität forschen sie unter anderem daran, mit Radarsensorik den Straßenverkehr sicherer zu machen oder testen, wie Menschen mit automatisierten und autonomen Fahrzeugen zurechtkommen.

Im Themenfeld Energie liegt der Fokus auf Batteriespeichersystemen. Das 360°-Video führt durch die Viral Vector Core Facility der Universität, in der zu personalisierten Therapiemöglichkeiten geforscht wird:

​Die Online-Innovationstour wurde vom Stadtentwicklungsverband Ulm/Neu-Ulm initiiert

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